Ich hatte ganz vergessen zu berichten, dass wir am Sonntag fünr Stunden in der Kirche waren. Das war ein Erlebniss für sich.. So viele Menschen die schreien und tanzen und dieser Pastor, der behandelt wurde wie ein Superstar mit Security usw.
Hier wird unser leckeres Essen zubereitet. Die rote Soße mit Kohl und Gurke und Tomate gibts fast immer. Dahinter das Palawa (Spinat-Soße) gibts nur wenn die Neuankömmlinge kochen. Dazu gibt es Reis und Plantanes...
Francis unser Meisterkoch! Er macht fast alles bei Mama Mina, steht als Erster auf und geht als Letzter in Bett..
Nima Police Station, Mama Mina's place
warten auf's Essen
Chichi, Laura, Flo, Kwame und Dominic unterm tree of shame (für die Raucher)
Dominic und Francis (ganz schick aus der Kirche)
Katrin, mit der ich jetzt bei Mama Rita (der Schwester von Mama Mina) bin und Mama Mina
erster Abend in Gbawe bei Mama Rita: netter Empfang mit Kerzen und Essen :)
Unser Haus...
...mit Innenhof..
..und Shop. Familie...dazu kommen noch zwei Gastbrüder, William und Kobby, und eine Gastschweste.
Das Haus mit Shop von vorne ...
...nochmal
unsere Straße: Top Base
Diese Rinnen links gibt es überall und man muss aufpassen, dass man dort nicht reinfällt.. danach würde man ziemlich übel riechen :D
Afrika wie man es sich vorstellt :)
tolle Aussicht über Accra
Da ich am Montag doch noch nicht arbeiten war und gestern ja Feiertag war, hatte ich heute meinen ersten Arbeitstag. Der ist leider auch nicht so ganz abgelaufen, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich kann nämlich hier die erste Zeit im Krankenhaus doch nicht das Hebammenprojekt machen, weil das zu invasiv ist. Deshalb bin ich jetzt in einem HIV-Projekt, wo die Leute hinkommen, die HIV haben und das beobachten lassen.. Für mich gibt es da leider nicht viel zu tun bzw. es gibt generell nicht viel zu tun. Ich habe die Leute alle registiert, d.h. deren Namen und Medikamente in ein Buch schreiben...Naja ist ja nicht mehr lange dann fahre ich nach Have :)
Hier sieht man morgens die Trotro-Station bei mir, wo man ca. 20 min warten muss bis man dran kommt.. :D
Ich denke das waren jetzt die wichtigsten Informationen.. am Wochenende fahren wir zu den Wli-Wasserfällen, das sind die größten in Ghana :)
Was treibt ihr so?
Grüße aus Gbawe,
Miriam
16. Oktober 2013
13. Oktober 2013
Gut Ding will Weile haben
So nach fast zwei Wochen Ghana hat man sich langsam daran gewöhnt, dass man an einem Tag meistens nur eine Sache geregelt bekommt. Wir müssen zwar jeden morgens immer um sieben beim Frühstück sein, haben dann aber noch ein bis zwei Stunden Zeit in der wir darauf warten etwas machen zu können. Dementsprechend sitzt man sehr viel im Schatten herum und plaudert. Dadurch haben wir uns in den letzten Tagen alle besser kennengelernt und wir verstehen uns alle ganz prächtig :D. Wir waren letztes Wochenende zu acht in Kokrobitey auf so einer Anlage direkt am Strand, wo man sich Bungalows mieten konnte. Samstag war dort wiedermal eine Reggaenight und Sonntag haben wir den Tag am Strand verbracht. Montag hatten wir dann internationalen Tag und haben verschiedene Sachen gekocht aus fünf verchiedenen Ländern: Deutschland, Österreich, Canada, Türkei und Ghana. Dann hieß es eigenntlich, dass ich Dienstagmorgen in meine Gastfamilie zu Mama Rita in Kokrobitey ziehen würde um am Mittwoch mit meiner Arbeit anzufangen. Aber der Dienstag verstrich wie jeder andere Tag und beim Abendessen wurde verkündet, dass wir - die Neuen - am Mittwoch noch kochen sollten. Das wiederum hatte zur Folge, dass Katrin und ich erst Donnerstagmorgen zu Mama Rita ziehen würden um dann direkt arbeiten zu gehen. Dafür hatte ich dann den Vormittag Zeit um mit dem Trotro zur Botschaft von Togo zu fahren um mich nach den richtigen Visa zu erkundigen, damit ich irgendwann die Andi in Togo besuchen kann. Unsere erste Trotrofahrt alleine haben Laura und ich sehr gut gemeistert und wir waren rechtzeitig zum Essen kochen wieder zurück.
Donnerstagmorgen: hecktisches Kofferpacken... umsonst. Wir sind dann erst um vier Uhr losgefahren um endlich zu Mama Rita zu kommen. Wir sind jetzt ungefähr 40 min von den Anderen entfernt und die Gegend ist wirklich nochmal ganz anders. Wir waren anfangs echt geschockt von dem Leben hier, aber wir selber wohnen in einem sehr schönen rosa Haus, an dem vorne einer dieser kleinen Shops ist, wo man Essen, Trinken und Krimskrams kaufen kann. Mama Rita und unsere Gastgeschwister sind super nett und wir wurden sehr herzlich empfangen, sodass alle unsere Bedenken verschwanden. Die Freitage hat man hier in der Regel frei, aber wir sind dann doch schonmal zu unseren Arbeitsplätzen gegangen und sollten eigentlich auch schon eine kleine Rundführung bekommen. Zuerst haben wir uns Katrin's Schule angeguckt, die nur einen kleinen Fußmarsch von hier entfernt ist. Dann haben wir uns auf die lange lange Reise zu dem Krankenhaus gemacht, in dem in ch die nächsten drei Wochen auf der Geburtsstation sein werde. Leider haben wir sogar noch einen anderen Zwischenstop gemacht, sodass ich immer noch nicht genau weiß, wo ich wie umsteigen muss. Aber soweit ich es verstanden habe muss ich erst ein Stück gehen um dann ein Trotro zu nehmen, später in ein anderes umsteigen und dann nochmal 15 min latschen.
Als wir dann endlich da waren, haben wir ersteinmal eine Stunde auf die Ärztin, Hebamme oder Schwester ( ich weiß nicht genau) gewartet, die mich am Tag vorher registrieren sollte...Hatte sie nicht :D
Also muss ich jetzt alles morgen abklären.
Übers Wochenende waren wir dann wieder in Accra bei unseren Leuten und haben die Zeit mit Essen, Strand und schlafen verbracht.
Jetzt bin ich sehr gespannt auf morgen und hoffe, dass alles glatt läuft. Dienstag habe ich dann auch schon wieder frei, weil Feiertag ist :)...
Alles in allem geht es mir also sehr gut und ich genieße die Zeit mit meinen neuen Freunden und den vielen verschiedenen eindrücken. Fotos folgen dann später, weil ich jetzt schlafen gehe.
Liebe Grüße ins Kalte
Miri
Donnerstagmorgen: hecktisches Kofferpacken... umsonst. Wir sind dann erst um vier Uhr losgefahren um endlich zu Mama Rita zu kommen. Wir sind jetzt ungefähr 40 min von den Anderen entfernt und die Gegend ist wirklich nochmal ganz anders. Wir waren anfangs echt geschockt von dem Leben hier, aber wir selber wohnen in einem sehr schönen rosa Haus, an dem vorne einer dieser kleinen Shops ist, wo man Essen, Trinken und Krimskrams kaufen kann. Mama Rita und unsere Gastgeschwister sind super nett und wir wurden sehr herzlich empfangen, sodass alle unsere Bedenken verschwanden. Die Freitage hat man hier in der Regel frei, aber wir sind dann doch schonmal zu unseren Arbeitsplätzen gegangen und sollten eigentlich auch schon eine kleine Rundführung bekommen. Zuerst haben wir uns Katrin's Schule angeguckt, die nur einen kleinen Fußmarsch von hier entfernt ist. Dann haben wir uns auf die lange lange Reise zu dem Krankenhaus gemacht, in dem in ch die nächsten drei Wochen auf der Geburtsstation sein werde. Leider haben wir sogar noch einen anderen Zwischenstop gemacht, sodass ich immer noch nicht genau weiß, wo ich wie umsteigen muss. Aber soweit ich es verstanden habe muss ich erst ein Stück gehen um dann ein Trotro zu nehmen, später in ein anderes umsteigen und dann nochmal 15 min latschen.
Als wir dann endlich da waren, haben wir ersteinmal eine Stunde auf die Ärztin, Hebamme oder Schwester ( ich weiß nicht genau) gewartet, die mich am Tag vorher registrieren sollte...Hatte sie nicht :D
Also muss ich jetzt alles morgen abklären.
Übers Wochenende waren wir dann wieder in Accra bei unseren Leuten und haben die Zeit mit Essen, Strand und schlafen verbracht.
Jetzt bin ich sehr gespannt auf morgen und hoffe, dass alles glatt läuft. Dienstag habe ich dann auch schon wieder frei, weil Feiertag ist :)...
Alles in allem geht es mir also sehr gut und ich genieße die Zeit mit meinen neuen Freunden und den vielen verschiedenen eindrücken. Fotos folgen dann später, weil ich jetzt schlafen gehe.
Liebe Grüße ins Kalte
Miri
3. Oktober 2013
Akwaaba (Welcome)
Ich glaub's nicht! Ich bin jetzt wirklich hier in Afrika angekommen.
Mein Flug war sehr angenehm und ich habe sehr viel Essen bekommen :D Emirates hat sehr leckere Gerichte anzubieten. Doch ich war dann doch auch ziemlich froh, als ich dann gestern nach 14 Stunden Flug hie rin Accra gelandet bin. Am Flughafen musst ich dann in meinem wunderschönen (!!!) RGV-T-shirt noch ein halbes Stündchen auf jemanden warten, der mich abholt. William, der ab und zu Mama Mina hilft, hat mich dann mit dem Taxi abgeholt. Der Verkehr hier ist so eine Sache für sich, überall Gehupe und gerufe und jeder fährt kreuz und quer wie er will, aber man gewöhnt sich schnell daran.
Im Student House angekommen habe ich erst einmal die anderen Vonlenteers kennen gelernt, weil Mama Mina noch unterwegs war. Viele von den anderen sind auch erst in den letzten Tagen angekommen und haben noch nicht mit ihrem Projekt angefangen.
Wir sind jetzt denke ich insgesamt 14-15 Leute und haben auch alle zusammen zu abend gegessen.
Dann gab es von Mama Mina ein paar Begrüßungsrituale, wo wir zuerst alles auf dem Tisch aufessen und dann ein Lied inkl. Tanz performen mussten.
Um den Abend auskligen zu lassen sind wir alle zusammen an den Strand zu einer Reggaeparty gefahren. Es war super schön dort, da die Luft schon etwas abgekühlt war und das Meer direkt vor der Nase! Leider blieb das Meer nicht da wo es war und als wir am Tisch saßen wurden leider meine Schuhe von einer Welle mitgerissen. Zwei andere haben jetzt auch ein Paar Schuhe weniger :D.
Nachdem wir dann mit dem Taxi wieder zu unserem Haus gefahren waren, mussten wir( Laura, Katrin und ich) leider feststellen, das noch kein zusätzliches Bett für mich aufgebaut war, also mussten wir zu dritt in einem Bett schlafen. Mir war das ziemlich egal, da ich im Flugzeug kaum geschlafen hatte und ich so müde von den ganzen Eindrücken hier war. Demensprechend müde war ich dann auch heute morgen wieder, da wir um sieben am anderen Studenhouse zum Frühstück bereicht sein sollten.
Sonst geht es mir aber wunderbar! auch wenn man wirklich andere Standards gewöhnt ist, fühle ich mich hier wohl. Die bunt gekleideten Leute, die Sonne, die vielen Geräusche und Gerüche sind sehr beeindruckend. An den Straßen muss man ziemlich aufpassen, dass man nicht in einen Graben oder irgendein Loch fällt. Außerdem sind überall kleine selbst zusammen gebastelte Lädchen, wo alles mögliche verkauft wird. Man kann da unter anderem auch die versiegelten Wasserflaschen kaufen, die wir trinken dürfen.
Am Wochenende wollen wir mit ein paar Leuten an den Strand fahren und uns dort ein Bungalow mieten, was hier auch nicht so teuer ist.
Ich hoffe ich kann bald wieder berichten, jetzt will ich erstmal die Eimerdusche ausprobieren.
Düsseldorf Flughafen, große Erleichterung: kein Übergepäck :D
Meine Liebsten
Im Flugzeug nach Dubai trifft man alte Bekannte aus Aachen
Landung in Dubai 2.10.'13 5.50h 30°C: Dubai bei Nacht zu sehen ist gigantisch, überall hell erleuchtete Straßen
Tagsüber sind im Stundenhouse auch die Kinder vom Straßenkinderprojekt.
Mama Mina führt uns in die ghanaische Kultur ein.
Ganz liebe Grüße
Mein Flug war sehr angenehm und ich habe sehr viel Essen bekommen :D Emirates hat sehr leckere Gerichte anzubieten. Doch ich war dann doch auch ziemlich froh, als ich dann gestern nach 14 Stunden Flug hie rin Accra gelandet bin. Am Flughafen musst ich dann in meinem wunderschönen (!!!) RGV-T-shirt noch ein halbes Stündchen auf jemanden warten, der mich abholt. William, der ab und zu Mama Mina hilft, hat mich dann mit dem Taxi abgeholt. Der Verkehr hier ist so eine Sache für sich, überall Gehupe und gerufe und jeder fährt kreuz und quer wie er will, aber man gewöhnt sich schnell daran.
Im Student House angekommen habe ich erst einmal die anderen Vonlenteers kennen gelernt, weil Mama Mina noch unterwegs war. Viele von den anderen sind auch erst in den letzten Tagen angekommen und haben noch nicht mit ihrem Projekt angefangen.
Wir sind jetzt denke ich insgesamt 14-15 Leute und haben auch alle zusammen zu abend gegessen.
Dann gab es von Mama Mina ein paar Begrüßungsrituale, wo wir zuerst alles auf dem Tisch aufessen und dann ein Lied inkl. Tanz performen mussten.
Um den Abend auskligen zu lassen sind wir alle zusammen an den Strand zu einer Reggaeparty gefahren. Es war super schön dort, da die Luft schon etwas abgekühlt war und das Meer direkt vor der Nase! Leider blieb das Meer nicht da wo es war und als wir am Tisch saßen wurden leider meine Schuhe von einer Welle mitgerissen. Zwei andere haben jetzt auch ein Paar Schuhe weniger :D.
Nachdem wir dann mit dem Taxi wieder zu unserem Haus gefahren waren, mussten wir( Laura, Katrin und ich) leider feststellen, das noch kein zusätzliches Bett für mich aufgebaut war, also mussten wir zu dritt in einem Bett schlafen. Mir war das ziemlich egal, da ich im Flugzeug kaum geschlafen hatte und ich so müde von den ganzen Eindrücken hier war. Demensprechend müde war ich dann auch heute morgen wieder, da wir um sieben am anderen Studenhouse zum Frühstück bereicht sein sollten.
Sonst geht es mir aber wunderbar! auch wenn man wirklich andere Standards gewöhnt ist, fühle ich mich hier wohl. Die bunt gekleideten Leute, die Sonne, die vielen Geräusche und Gerüche sind sehr beeindruckend. An den Straßen muss man ziemlich aufpassen, dass man nicht in einen Graben oder irgendein Loch fällt. Außerdem sind überall kleine selbst zusammen gebastelte Lädchen, wo alles mögliche verkauft wird. Man kann da unter anderem auch die versiegelten Wasserflaschen kaufen, die wir trinken dürfen.
Am Wochenende wollen wir mit ein paar Leuten an den Strand fahren und uns dort ein Bungalow mieten, was hier auch nicht so teuer ist.
Ich hoffe ich kann bald wieder berichten, jetzt will ich erstmal die Eimerdusche ausprobieren.
Düsseldorf Flughafen, große Erleichterung: kein Übergepäck :D
Meine Liebsten
Im Flugzeug nach Dubai trifft man alte Bekannte aus Aachen
Landung in Dubai 2.10.'13 5.50h 30°C: Dubai bei Nacht zu sehen ist gigantisch, überall hell erleuchtete Straßen
Tagsüber sind im Stundenhouse auch die Kinder vom Straßenkinderprojekt.
Mama Mina führt uns in die ghanaische Kultur ein.
Ganz liebe Grüße
1. Oktober 2013
Auf geht's!
So jetzt ist es soweit, in einer halben Stunde machen wir uns auf zum Flughafen nach Düsseldorf.
Ich bin gespannt, was mich erwartet un dich hoffe, dass ich euch bald von einer gelungenen Ankunft berichten kann.
Tschüss meine Lieben!
P.S.: Hier ist auch die Adresse von Sonja's Blog, die Hebamme, die das Projekt in Have iniziert hat.
Wir haben uns schon zweimal hier in Köln getroffen und ich werde sie in Ghana wieder treffen.
Sie wird mit ihrem Mann und zwei Freundinnen, dem Wdr und einem Container (!) voll mit Spenden Anfang November nach Accra kommen und dann fahren wir vorraussichtlich alle zusammen nach Have zu dem Geburtshaus, wo ich dann die nächsten sieben Monate sein werde.
Wer sich also für das Projekt von Sonja interessiert kann gerne ihren Blog verfolgen: http://meeting-bismarck.blogspot.de/ ( es sind auch schon Fotos vom Containerpacken dort ).
Ich bin gespannt, was mich erwartet un dich hoffe, dass ich euch bald von einer gelungenen Ankunft berichten kann.
Tschüss meine Lieben!
P.S.: Hier ist auch die Adresse von Sonja's Blog, die Hebamme, die das Projekt in Have iniziert hat.
Wir haben uns schon zweimal hier in Köln getroffen und ich werde sie in Ghana wieder treffen.
Sie wird mit ihrem Mann und zwei Freundinnen, dem Wdr und einem Container (!) voll mit Spenden Anfang November nach Accra kommen und dann fahren wir vorraussichtlich alle zusammen nach Have zu dem Geburtshaus, wo ich dann die nächsten sieben Monate sein werde.
Wer sich also für das Projekt von Sonja interessiert kann gerne ihren Blog verfolgen: http://meeting-bismarck.blogspot.de/ ( es sind auch schon Fotos vom Containerpacken dort ).
26. August 2013
Mein Projekt
"Wie sind deine Pläne jetzt nach dem Abitur?"- Das ist wohl die meist gestellte Frage der letzten drei Monate gewesen. Ich werde sie jetzt noch einmal für alle ausführlich beantworten:
Ich werde am 1. Oktober zum Flughafen in Düsseldorf fahren, dort in ein Flugzeug steigen und vorraussichtlich nach acht Monaten wiederkommen. Ich werde mit diesem Flugzeug nach Accra fliegen, welches die Hauptstadt von Ghana ist. Dort werde ich von einem Team von der RainbowGardenvillage Organisation ( http://www.rainbowgardenvillage.com/de/ ) abgeholt, bei denen ich die nächsten 32 Wochen an einem Hebammen-projekt teilnehmen werde.
Dieses Projekt besteht aus zwei Teilen: Ich werde zuerst in Accra bleiben und dort im Krankenhaus helfen, um mich ein bisschen an die dortigen Standards zu gewöhnen. Dann werde ich einen kleinen Umzug nach Have in der Volta Region vornehmen, wo ich in ein Geburtshaus komme. Meine Haupttätigkeiten werden wohl die Vor-und Nachsorge der Schwangeren und Neugeborenen sein.
Ich hoffe jedoch, dass ich schnell lerne und auch durch die Erfahrungen hier bei meinem Praktikum im Uniklinikum in der Frauenklinik irgendwann in der Lage sein werde bei Geburten zu helfen.
Ich werde außerdem noch 4 Wochen an einem Projekt zur traditionnellen Stoffherstellung (Kente) teilnehmen, auf welches ich mich auch schon sehr freue.
Bevor es aber losgeht, sind es ja noch ein paar Wochen, in denen ich so einiges zu erledigen habe.
Ich möchte mich außerdem für diese gelungene Abschiedsparty bedanken! Es war wunderschön alle meine Liebsten aufeinmal da zu haben und mit euch zu feiern ! Ich möchte mich für die Köstlickeiten bedanken und für die netten Geschenke, von denen das ein oder andere mich bestimmt mit nach Afrika begleitet. Ich hoffe alle Betroffenden sind einverstanden, dass ich hier eine kleine Kostprobe der entstandenen Bilder preisgebe:
Ich werde am 1. Oktober zum Flughafen in Düsseldorf fahren, dort in ein Flugzeug steigen und vorraussichtlich nach acht Monaten wiederkommen. Ich werde mit diesem Flugzeug nach Accra fliegen, welches die Hauptstadt von Ghana ist. Dort werde ich von einem Team von der RainbowGardenvillage Organisation ( http://www.rainbowgardenvillage.com/de/ ) abgeholt, bei denen ich die nächsten 32 Wochen an einem Hebammen-projekt teilnehmen werde.
Dieses Projekt besteht aus zwei Teilen: Ich werde zuerst in Accra bleiben und dort im Krankenhaus helfen, um mich ein bisschen an die dortigen Standards zu gewöhnen. Dann werde ich einen kleinen Umzug nach Have in der Volta Region vornehmen, wo ich in ein Geburtshaus komme. Meine Haupttätigkeiten werden wohl die Vor-und Nachsorge der Schwangeren und Neugeborenen sein.
Ich hoffe jedoch, dass ich schnell lerne und auch durch die Erfahrungen hier bei meinem Praktikum im Uniklinikum in der Frauenklinik irgendwann in der Lage sein werde bei Geburten zu helfen.
Ich werde außerdem noch 4 Wochen an einem Projekt zur traditionnellen Stoffherstellung (Kente) teilnehmen, auf welches ich mich auch schon sehr freue.
Bevor es aber losgeht, sind es ja noch ein paar Wochen, in denen ich so einiges zu erledigen habe.
Ich möchte mich außerdem für diese gelungene Abschiedsparty bedanken! Es war wunderschön alle meine Liebsten aufeinmal da zu haben und mit euch zu feiern ! Ich möchte mich für die Köstlickeiten bedanken und für die netten Geschenke, von denen das ein oder andere mich bestimmt mit nach Afrika begleitet. Ich hoffe alle Betroffenden sind einverstanden, dass ich hier eine kleine Kostprobe der entstandenen Bilder preisgebe:
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